Tipps zur Innenreinigung

Tipps zur Innenreinigung

Wer fühlt sich nicht wohler in einem gepflegten Innenraum!?

Ähnlich wie mit dem Wohnungsputz verhält es sich auch mit einem Fahrzeug. Es ist lästig und zeitaufwendig aber nach getaner Arbeit fühlt man sich doch wohler.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass der Wert des Autos durch regelmäßige Reinigung gesteigert wird.
Angenehmer ist es natürlich das Auto bei einem Profi abzugeben. Es erspart einem aber in jedem Fall kosten, wenn man ab und an mal selber zum Tuch zu greift.
Vor allem im Winter sollte man öfter mal über seinen Schatten springen und das Auto reinigen, da ständiger Matsch und Schnee im Innenraum, aufgrund der Feuchtigkeit, zu Schimmelbildung führen kann.

Nun zur Innenreinigung…
..als erstes sollten Sie Ihr Auto entrümpeln um später an alle Stellen problemlos heranzukommen. Als Nächstes empfiehlt es sich die Fußmatten aus dem Auto zu nehmen, abzuklopfen und ggf. abzusaugen.
Für die Innenreinigung kann man natürlich Hausmitteln verwenden, aber es gibt so viele Möglichkeiten und nicht immer sind alle gut, daher sollte man doch eher auf spezielle Reinigungs- und Pflegemittel zurückgreifen.

Man kann nun bei stärkeren Verschmutzungsgraden die Polster und den Fußraum einmal saugen. Jedoch empfiehlt es sich am Ende der Reinigung zu saugen, da mit wischen der Oberflächen immer wieder Staub aufgewirbelt wird.
Für die Reinigung der Fenster können Sie einen handelsüblichen Fensterreiniger benutzen und ein Mikrofasertuch.

Für das Armaturenbrett, Cockpit und Lenker empfiehlt sich eine Tiefenpflege. Ob nun Rupes, Kenotek oder doch lieber KochChemie muss jeder für sich selber entscheiden.
Auch die Mittelkonsole und kleine Ecken im Armaturenbrett sollten nicht außer Acht gelassen werden. Hier sammelt sich schnelle einiges an Schmutz an. Um an solch schweren Stellen die Reinigung etwas zu vereinfachen, kann man zu einem Pinsel oder für ganz kleine Ecken auch zu Wattestäbchen greifen.
Für die Polster empfiehlt es sich diese mit Reinigungsschaum zu behandeln. Bei Ledersitzen sollte man in jedem Fall zu speziellen Reinigungsmitteln greifen. So vermeidet man poröse Oberflächen.

Wenn Tiere ein ständiger Fahrbegleiter sind, sollten Sie versuchen die Haare mit Sauger und Fusselbürste so oft wie möglich zu entfernen. Es empfiehlt sich auch eine Decke vorab auszubreiten, was die Reinigung um ein vielfaches vereinfacht, aber leider nichts gegen den Geruch unternimmt.
Hier würde es sich empfehlen ab und an eine Ozonbehandlung durchzuführen, auch der eigenen Gesundheit zuliebe.

Hinweis:
Mindestens einmal im Jahr sollten Sie die Klimaanlage in Ihrem Fahrzeug fachmännisch reinigen lassen, auch wenn diese nicht im Betrieb ist. Kann das Kondenswasser nicht richtig entweichen, so bildet dies den perfekten Lebensraum für die Weiterentwicklung der Keime. Durch Inbetriebnahme der Klimaanlage, werden Keime ins Fahrzeuginnere geblasen, was nicht nur zu einem unangenehmen Geruch führen kann, sondern auch gesundheitsschädlich ist.

 

Bildquelle: Pixabay © Free-Photos #1149964

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